Ein lebendiger Stadtteil braucht starke Verbindungen – zwischen Menschen, Ideen und den Unternehmen vor Ort. FINDORFF GLEICH NEBENAN ist genau dafür da: als kostenloses Stadtteilmagazin, das im Frühling, Sommer, Herbst und Winter viermal im Jahr gelesen, weitergereicht und wahrgenommen wird – zuverlässig verteilt in ausgesuchten Briefkästen und an ca. 80 »Hotspots« als weitere Verteilstellen im Stadtteil.
Für Geschäftsleute aus Findorff und umzu bedeutet eine Anzeige bei uns mehr als Reichweite. Sie ist ein sichtbares Bekenntnis zum Stadtteil. Wer hier wirbt, zeigt: Ich bin Teil vom »Dorff«, ich unterstütze lokales Leben, Dienstleistung, Handel und Kultur. Haltung wird wahrgenommen – und zahlt auf Vertrauen, Sympathie und Kundenbeziehungen ein.
Gedruckte Stadtteilmagazine haben eine besondere Qualität. Sie werden bewusst gelesen, liegen auf dem Küchentisch, im Wartezimmer, im Laden. Ihre Inhalte sind relevant, nahbar und glaubwürdig. Anzeigen erscheinen nicht online im flüchtigen Scrollen, sondern in einem redaktionellen Umfeld von ansprechender Qualität, das Wertschätzung erzeugt.
Mit Ihrer Anzeige ermöglichen Sie zugleich auch unabhängigen Lokaljournalismus, stärken die Identität des Stadtteils und erreichen genau die Menschen, die hier leben, einkaufen und konsumtive Entscheidungen treffen. Ein lokales Stadtteilmagazin ist für uns und unsere LeserInnen keine anonyme Plattform – es ist lebendige und vielseitige Nachbarschaft auf Papier. Wir freuen uns, wenn Sie diese Idee von FINDORFF GLEICH NEBENAN mittragen. Ausgabe 38 erscheint ab dem 11. Juni 2026. Ausgabe 39 erscheint ab dem 01. Oktober 2026. Anzeigenschluss ist der 11. September 2026.
Sie möchten ab 50,00 Euro für drei Monate oder länger Werbebanner auf www.findorff-gleich-nebenan.de auf Findorffs lebendigsten Onlineportal oder dem www.findorff-finder.de als lokaler Branchenführer für Findorff buchen? Günstiger wird es nicht: zum Beispiel Werbebanner für drei Monate ab 50,00 Euro netto buchen! Mehr...
Sie haben Fragen zur Buchung einer Anzeige oder eines PR-Artikels in FINDORFF GLEICH NEBENAN? Sie möchten sich kostenlos unsere neue Infobroschüren »Stadtteilmarketing? Das sind wir!« und »Werblich ganzjährig lokal präsent« zuschicken lassen? Sehr gern! Kontakten Sie uns per E-Mail.
Ausgabe 39 erscheint mit dem FINDORFF FINDER 2026/2027 beigelegt ab dem 01. Oktober 2026. Anzeigenschluss für beide Printmedien ist jeweils der 11. September 2026. Ausgabe 40 erscheint ab dem 03. Dezember 2026. Anzeigenschluss ist der 20. November 2026.
»Georgs Fairkauf« in der Hemmstraße 161 hat das Anliegen, zu besseren Lebensbedingungen für die Menschen unserer Welt beizutragen. Im Sortiment gibt es Kaffee von Utamtsi, Tee und Schokolade sowie Brotaufstriche und Öle. Das Kunsthandwerk besteht aus Taschen, Schmuck, Papierprodukten und mehr. Außerdem gibt es einen Bereich mit bio und fair produzierter Kleidung, beispielsweise von »Armedangels«, »Living Crafts« und »greenbomb«. Mehr lesen...
In Findorff gibt es insgesamt zehn Kioske. Fünf davon haben wir für diese Ausgabe von FINDORFF GLEICH NEBENAN besucht. Rückblickend betrachtet: Die Zeit war reif, in dieser Ausgabe einmal die Menschen hinter dem Verkaufstresen in den Mittelpunkt zu stellen, die jeden Tag mit langen Öffnungszeiten für alle im Stadtteil da sind – übrigens oft auch als allgegenwärtige Paket-Shops. Wir haben genau das getan und diese eher leisen Findorffer Geschäftsleute ins Bild gesetzt – auch um ihnen damit zugleich unsere Wertschätzung für die gelebte »Kioskkultur« in Findorff zu erweisen. Mehr lesen...
Seit 1972 ist das »Autohaus Weider« in Bremen Vertragspartner der Volkswagen AG. An den Standorten am Hohweg 7 im Gewerbegebiet Bayernstraße und im Loosesweg 3 betreuen insgesamt über 50
Fachleute die ServicekundInnen der Marken Skoda, Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge. »Autohaus Weider» ist seit 2018 als »Unfallspezialist Bremen« auch zertifizierter Karosserie- und Lackstützpunkt
für die genannten Marken. Geboten wird das komplette Portfolio an Service und Dienstleistung. Mehr lesen....
Andreas Holling ist die zentrale Stimme der BSAG für die Medien und die Öffentlichkeit. In der Stabsstelle Presse und Öffentlichkeitsarbeit verantwortet er die Kommunikation zu aktuellen Themen wie Fahrplanänderungen, Streiks oder Infrastrukturprojekten. Andreas Holling lebt und wohnt in Findorff. Mehr lesen...
Familien in Findorff e.V. ist mit rund 140 Betreuungsplätzen, 40 MitarbeiterInnen und acht Standorten eine der größten Einrichtungen für Kinderbetreuung in Findorff. FINDORFF GLEICH NEBENAN traf Magda und Regina zu einem Gespräch über gutes Essen in der Kita. Mehr lesen...
Unter der Überschrift »Findorff rockt – Organisatoren ernten massiven Protest von Musikern aus Bremen und Umgebung« erschien am 8. April 2026 ein Artikel auf www.bremennews.de. Auch der »Weser Kurier« griff das Thema spielen »auf Hut« auf. Piet Gorecki ist freiberuflicher Musiker und Klavierlehrer. Als leidenschaftlicher Musikliebhaber macht er seit seiner Kindheit Musik und ist seit 1979 hauptberuflich in der Musikbranche tätig – und kann die deutliche Kritik an der Vorgehensweise des Vorstands des Vereins der organisierten Geschäftsleute in Findorff mit einem »Zwischenruf« nur unterstützen. Mehr lesen...
Das Tiergehege im Bürgerpark ist eine kostenlose Einrichtung, die sich idyllisch in die historische Parklandschaft einfügt. Dort kann man vom Aussterben bedrohte heimische Nutztierrassen wie Bunte Bentheimer Schweine, Skudden und Leinegänse hautnah erleben. Ein besonderer Blickfang ist das romantische Wildhaus mit Reetdach, um das herum sich die Gehege befinden. Neben den Nutztieren sorgen Zwergziegen, Alpakas, Shetlandponys und eine Meerschweinchenanlage für Abwechslung.
Lena Müller und Christoph Zunk leisten seit zwei Jahren die Programmplanung im Kulturzentrum Schlachthof. Wie sind sie in den seit Jahrzehnten eingespielten Strukturen aufgenommen worden, was möchten sie im Programm erhalten und was anders machen – und wie siehst es mit ihren eigenen musikalischen Vorlieben und der einer neuen Gastronomoie im Schlachthof aus? Mathias Rätsch hat die beiden für FINDORFF GLEICH NEBENAN interviewt.
Moin ! Demokratie ist eine seltsame Angelegenheit. Fast alle finden sie wichtig, aber kaum jemand geht hin. Natürlich gehen Menschen wählen. Zumindest meistens. Aber zwischen zwei Wahlterminen scheint Demokratie oft in eine Art Winterschlaf zu fallen. Dann wird Politik zu etwas, das »die da oben« machen. Oder »der Beirat«. Hauptsache jemand anderes. Mehr lesen...
Der »Bildungscampus Dresdener Straße« kommt und der Zeitraum bis zur Fertigstellung 2029 ist ambitioniert. Geplant ist der Neubau eines Gebäudes, das Schule und Betreuungseinrichtungen unter einem Dach beherbergen wird. Lilli Schmitz hat sich für FINDORFF GLEICH NEBENAN mit Dipl.-Ing Architekt (FH) AKG Björn Groß und Dipl.-Ing. Architekt (FH) Jan Fuchs getroffen, die das Bauprojekt »Bildungscampus Dresdener Straße« leiten. Während des Interviews sprechen die beiden enthusiastisch über die Details der Planung. Es wurde schnell deutlich, dass es sich um ein Herzensprojekt der beiden Architekten handelt. Mehr lesen...