NACHGEHOLT UND VORGESTELLT: DIE CARTOoNISTIN VON FINDORFF GLEICH NEBENAN


Ohne Worte.

Die Zeichnerin Bettina Bexte ist in Hamburg aufgewachsen und hat in Bremen an der Hochschule für Künste Illustration und Trickfilm studiert. Seitdem lebt sie in Bremen. Wie man jetzt weiß: Ihre Studentinnenbude war in Findorff. Anregungen bekommt Bettina Bexte für gewöhnlich in den Cafés, in die es sie zum Arbeiten zieht. Gespräche am Nachbartisch oder Passanten wecken bei ihr allerlei Ideen. Dann zeichnet sie so lange, bis ein brauchbarer Cartoon entstanden ist. Ihre Arbeiten erschienen unter anderem im Stern, Juris (Juristische Monatszeitschrift), Spiegel-online, taz, Nebelspalter (Schweiz), Titanic, Eulenspiegel, Welt der Frau (Österreich) und in der Kinderzeitschrift Gecko. Sie hat im Carlsen Verlag Bücher veröffentlicht und ist an Cartoon-Samplern im Lappan-Verlag beteiligt. Im Jahr 2017 erschien ihr erstes selbstverlegtes Buch mit dem Titel »Fluch der Akribik«. Mehr unter www.bettinabexte.de

 


Bettina, Du bist Cartoonistin und Illustratorin. Was zeichnet einen guten Cartoon aus ?

 

 

Woher nimmst Du Deine Ideen ?

 

 

Was fällt Dir spontan zu Findorff ein ?

 

 

Hast Du Angst vor dem weißen Blatt Papier oder kommt Dir immer gleich eine Idee ?

 

 

Deine schlechteste Eigenschaft ?

 

 

Deine beste Eigenschaft ?

 

 

Was wärst Du gern geworden, wenn Cartoonistin nicht geklappt hätte ?

 

 

Kannst Du eigentlich von Deinen Zeichnungen leben ? 

 

 

Deine Cartoons erscheinen auch im Stern, in der taz und im Weser-Kurier. Welche Zeitschriften liest Du selbst gern beim Friseur ?

 

 

Du hast als Zeichnerin bereits einige Preise gewonnen, darunter erneut in diesem Jahr den geflügelten Bleistift beim 19. »Deutschen Karikaturenpreis. Was machst Du mit Deinen Trophäen ?

 

 

Interview: Interview: Mathias Rätsch, Illustrationen: Bettina BexteInterview erschienen in Ausgabe Nr. 11, 2019

 

Alle Illustrationen © Bettina Bexte
Alle Illustrationen © Bettina Bexte