Ihre Meinung zu »FINDORFF GLEICH NEBENAN«


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Kommentare: 49
  • #49

    Oliver (Dienstag, 03 Dezember 2019 18:23)

    Die beiden Meinungen spiegeln ja wohl kaum die Meinung aller. Kein Baum ist auch eine Lösung. Ich gebe kein Geld aus, für etwas, das ich gar nicht will. Hat dann auch nichts mit mangelndem Gemeinsinn zu tun.

  • #48

    Tanja (Dienstag, 03 Dezember 2019 16:38)

    Ich finde die Idee einen Baum zu pflanzen mega :D ! Muss allerdings dazu sagen das ich null Ahnung habe ob das umsetzbar ist �. Man könnte den Baum dann z.B. von Kindergärten oder Schulklassen schmücken lassen. Oder man macht einen Wunschbaum draus. Es gibt so viele Möglichkeiten. Ich würde mich freuen, und viele andere bestimmt auch. Es muss ja auch nicht gleich ein Riesenbaum sein. Ist aber nur meine Meinung. Hoffe jemand hat DIE Idee :) !

  • #47

    Jens (Dienstag, 03 Dezember 2019 12:03)

    Viele gute Ideen hier. Frage mich , warum die Geschäftsleute die nicht hatten, den Baum gemeinsam bezahlen zu lassen. Warum haben die nicht mal alle richtig gefragt? Nur stumpf das Geld zu streichen ist svchon ziemlich einfallslos. Nu is zu spät.

  • #46

    Abée (Dienstag, 03 Dezember 2019 11:43)

    Ich bin nur Besucher in Findorff, doch das Thema haben wir ja überall. Die Lösung eines temporären Baumes mit Wurzeln fände ich OK. Noch besser wäre es vielleicht, ein Baumschulen-Exemplar richtig einzupflanzen und sich dann jedes Jahr darüber zu freuen, wie er wächst. Der Schmuck könnte immer temporär zu Weihnachten angehängt und hinterher wieder entfernt werden.
    Spannender als Schmuck wären kleine Wunschzettel: Jeder Zettel (wetterfest imprägniert) enthält einen persönlichen (gerne auch globalen) Wunsch für das neue Jahr. Kostet fast nix, und den kleinen Setzling bekommt man vielleicht als Spende vom NABU?
    Das bedeutet natürlich auch, dass ihr dieses Jahr um eurem Baby-Baum wie um einen Blumentopf steht. Aber man kann ja auch mal wieder mit kleinen Brötchen anfangen;-)
    Schöne Grüße von einem Auswärtigen

  • #45

    Sabine (Dienstag, 03 Dezember 2019 10:59)

    Es gibt in unsereñ Kleingärten viele Leute die eine Grösse Tanne loswerden wollen. Dann mus nur der Transport und das fällen finanziert werden. Mit 5 Euro währe ich dabei.SChöne Grüsse von der WESERBLUME

  • #44

    Andre (Dienstag, 03 Dezember 2019 09:11)

    Gibt es nicht eine Möglichkeit, einen Baum zu nehmen dee temporär aufgestellt wird und anschließend auf einem Feld wieder eingesetzt wird?

  • #43

    Micha (Donnerstag, 14 November 2019 11:46)

    Zitat Herr Fürst:
    Er sagt: »Wie oft und wie lange habe ich schon stundenlang auf MandantInnen warten müssen, denen es einfach nicht gelang, in der Umgebung einen Parkplatz zu finden.«
    Dann sollte vielleicht nicht der Freimarkt aus der Stadt verbannt werden (auch, wenn ich auf den keinen Wert lege), sondern die Kanzlei muß an den Stadtrand, wenn sie nur Klienten hat, die sich ausschließlich mit dem Auto bewegen können. Das wäre dann doch sogar ein Standortvorteil!

  • #42

    Cora D. (Mittwoch, 13 November 2019 12:08)

    Ich bin dafür einen Tannenbaum zu pflanzen,dann haben wir alle das ganze Jahr über Freude daran.Ich mag keinen abgeholzten,sterbenden Baum sehen...dann lieber gar nicht.

  • #41

    Klara Sozio (Dienstag, 05 November 2019 08:11)

    Guten Tag liebe Findorffer,
    wir leben seid 1972 im Findorff und hatten früher auch ein Geschäft im Findorff, in der Hemmstraße und waren auch Mitglied bei den Findorffer Geschäftsleuten. Wir freuen uns, das endlich mal nachgedacht wird, denn ich war damals schon der Meinung, warum wird immer ein Baum geschlagen, auch wenn er gespendet wurde? Wieso pflanzt man nicht einfach einen Baum? Der Platz ist da und nur die Beleuchtung müßte angebracht, oder eingeschaltet werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Klara Sozio

  • #40

    ‎Monika Ahrens (Freitag, 01 November 2019 17:41)

    Ich habe gerade mit großem Interesse FINDORFF Ausgabe 12 gelesen. Von der ersten bis zur letzten Seite interessant. Großes Lob . Das Interview mit Volker Lechtenbrink gefällt mir besonders, zumal seine Stimme z.B. im TV bei Dokus im NDR HAMBURG VON OBEN sehr angenehm ist und wortwörtlich ins Ohr geht.

  • #39

    FINDORFF GLEICH NEBENAN (Donnerstag, 31 Oktober 2019 16:06)

    Moin Perta Schröder,

    Empfehlung: Marktleiter Manfred Spreen direkt vor Ort ansprechen. Hier finden sich die Kontaktdaten: https://www.wer-zu-wem.de/firma/rewe-spreen.html

  • #38

    Petra Schröder (Donnerstag, 31 Oktober 2019 15:38)

    Am 16.10.2019 habe ich im REWE Markt Jan Reiners Center eingekauft. Ich war an diesem Tag sehr in Eile und habe vergessen; meine Parkscheibe auszulegen. Trotz eingereichtem Kassenbon des REWE Marktes, der eindeutig ein Beleg für meinen Einkauf ist, lehnt die Firma Park & Control eine auf Kulanz basierende Nichtaufrechterhaltung des Parkverstosses ab und erwartet von mir eine Zahlung in Höhe von € 30;00 .
    Das empfinde ich als sehr unfair und die Gebühr als völlig überzogen.
    In Zukunft werde ich einen großen Bogen um diesen Bereich fahren.
    Das wird aufgrund der recht intensiv genutzten Parkfläche sicher niemanden stören.

  • #37

    Benno Albers (Freitag, 16 August 2019 13:42)

    Der Rewe-Marktchef Manfred Spreen wirkt super sympathisch und ich finde es toll, dass noch mehr regionale Produkte ins Sortiment aufgenommen werden.

  • #36

    Frau A aus B (Freitag, 17 Mai 2019 19:28)

    Donnerwetter!
    Findorff gleich nebenan?
    Will ich auch!
    weil das so ist wie versprochen ....
    ganz nah dran, voller Inspirationen und Themen, die auch für Burgwedeler interessant zu lesen sind. Qualität hat ja normalerweise seinen Preis - das einzige, was hier nicht stimmt... Ich abonniere gern, da ich zur Zeit leider keinen Briefkasten im Stadtteil besitze...Bei meinem nächsten Besuch in der Hansestadt werde ich gesichtert ein paar Lädchen abzuklappern...

    Danke an das engagierte Team. Freu mich auf die nächste Ausgabe.

  • #35

    Christiane Ordemann (Dienstag, 12 Februar 2019 10:47)

    FINDORFF GLEICH NEBENAN hat sich zu einem wirklich interessanten Stadtteil-Magazin entwickelt. Ich bin immer wieder erstaunt, was Findorff, seine Bewohner, seine Läden, Geschäfte und Dienstleister so zu bieten haben. Es macht großen Spaß zu blättern. Großes Lob für die tollen Fotos und interessanten Texte. Weiter so!

  • #34

    FINDORFF VERLAG (Mittwoch, 06 Februar 2019 07:07)

    Wir sind alle nur Menschen; daher kann es passieren, das unsere freundlichen AusträgerInnen auch mal einen Briefkasten übersehen. Dann bitte gleich uns informieren über folgende Seite: www.findorff-gleich-nebenan.de/kein-exemplar-erhalten

  • #33

    Monika Ahrens (Mittwoch, 06 Februar 2019 07:03)

    Gestern abend mitgeteilt, dass das neue Exemplar leider noch nicht bei uns angekommen ist und heute morgen vom Herausgeber persönlich gebracht. Das ist eine starke Leistung. Wunderbar und vielen lieben Dank.

  • #32

    Monika Ahrens (Dienstag, 05 Februar 2019 11:46)

    Ich bin immer begeistert von der jeweiligen Ausgabe. Klasse und weiter so!

  • #31

    FINDORFF VERLAG (Donnerstag, 31 Januar 2019 11:51)

    Hallo Frau Schatte, eine von Anfang An bekannte Diskussion; auch bei uns intern. Hochglanz ist allerdings nicht gleich Hochglanz. Wie Sie auch im Impressum nachlesen können: FINDORFF GLEICH NEBENAN wird FSC®-mixed produziert. Es wurden Materialien aus FSC-zertifizierten Wäldern und/oder Recyclingmaterial sowie Material aus kontrollierten Quellen verwendet. In der Tat würden wir lieber auf einem FSC 100% Papier produzieren; das allerdings macht die Produktion einer 10.000 Auflage wesentlich teurer – und diese Mehrkosten können wir uns bei dem derzeitigen Anzeigenaufkommen leider noch nicht leisten. Aber wir arbeiten daran.

    https://www.fsc-deutschland.de/de-de/warenzeichen/labelarten

  • #30

    Ursula Schatte (Donnerstag, 31 Januar 2019 11:34)

    Hallo! ich wohn noch nicht so lang hier und hab mich sehr über diese Zeitung gefreut. aber diesmal bin ich geschockt: Hochglanz? muss das sein? da krieg ich keine Luft beim lesen. die wandert gleich in den Müll. als Altpapier geht das auch nicht durch. sorry.

  • #29

    Süß-Jerx, Brigitte (Montag, 19 November 2018 19:29)

    Da ich im Peterswerder-Viertel wohne, bekomme ich mit der Tagespresse die Stadtteilbeilage für die Östliche Vorstadt. Beruflich und privat bin ich auch seit 45 Jahren fast täglich im Bremer Westen. Deshalb ist es wunderbar jetzt durch das Findorff-Magazin über Bekannte/s noch mehr zu erfahren oder bisher Unbekannte/s vorgestellt zu bekommen. Auch die Kolumnen und Berichte zu aktuellen Themen lese ich sehr gerne. Außerdem: Eine professionelle Gestaltung, tolle Fotos, super Papier aus kontrollierten Quellen. Ich freue mich auf jede Ausgabe!

  • #28

    Roman Hagen (Dienstag, 30 Oktober 2018 19:09)

    Ich freue mich schon auf die Weihnachtsausgabe!

  • #27

    Anne Fleck (Samstag, 14 Juli 2018 11:03)

    Was kostenlose Stadtteilhefte angeht, macht Findorff so schnell keiner was vor.

  • #26

    Helmut Behnisch (Mittwoch, 11 Juli 2018 16:48)

    Von der Qualität her reicht euer Magazin locker an kostenpflichtige Druckerzeugnisse heran. Hut ab und freue mich schon auf die Sommerausgabe!

  • #25

    Hannes Hegen (Mittwoch, 20 Juni 2018 09:01)

    Vielen Dank für euer tolles Magazin und dafür, dass ihr die Findorffer „Kultur“ bereichert.

  • #24

    Ulli Hahndorf (Mittwoch, 06 Juni 2018 23:41)

    Schon länger wollte ich mal ein großes Lob für "Findorff Nebenan" los werden.
    Gerade die letzte Ausgabe hat mir besonders gut gefallen.

    Nicht nur redaktionell, sondern vor allem gestalerisch ist es sehr angenehm, einen frischen Wind in Findorff zu spüren. Und hier ist endlich mal jemand am Werk, der Ahnung von Gestaltung hat.
    Ich habe auch mal mehrere Jahre in einer Werbeagentur gearbeitet, und immer einen sehr kritischen Blick, gerade auf kleine Details. Hier ist wirklich alles stimmig.

    Also: Immer wieder in diesem Magazin zu lesen - weiter so!

  • #23

    FINDORFF GEICH NEBENAN (Samstag, 19 Mai 2018 21:55)

    Moin Paula Berger,

    vielen Dank für das freundliche Lob. Unser Ziel ist es in naher Zukunft zumindest alle zwei Monate zu erscheinen. Das lässt das derzeitige Anzeigenaufkommen insbesondere der bisher zurückhaltenden Findorffer Geschäftswelt leider betriebswirtschaftlich momentan noch nicht zu, aber wir arbeiten daran. Insofern gern unser Stadtteilmagazin mit einer Redaktion aus Findorff für Findorff bei den EinzelhändlerInnen und DienstleisterInnen gern als Werbeträger vor Ort weiterempfehlen (-;

  • #22

    Paula Berger (Samstag, 19 Mai 2018 20:38)

    Euer Heft ist super interressant. Würde mir wünschen, dass es monatlich erscheint.

  • #21

    Martin Kursawe (Dienstag, 15 Mai 2018 14:18)

    Ich habe nun zufällig die Ausgabe des Magazins FINDORFF mal angeschaut (zufällig deshalb, weil der Austragende offenbar nicht in der Lage war, Aufkleber wie "Keine Werbung" zu verstehen) und den Artikel zur Schließung der Findorffer Postfiliale gelesen. Grundsätzlich interessant und attraktiv gemacht, aber das Ende auf S.36 geht so gar nicht! Wenn Herr Rätsch meint, 42 Millionen Deutsche können nicht irren, wenn sie Online-Banking betreiben, dann sagt das nicht viel aus. Denn rund 40 Millionen Deutsche betrieben dann eben auch KEIN Online-Banking. Die Gründe hierfür sind sicher vielfältig - ebenso wie bei den Befürwortern. Vielleicht bleibt diesen oft keine andere Wahl, weil in ihrem Dorf keine Bank mehr ansässig ist? Pauschalisierung ist eben wenig hilfreich.
    Und der letzte Absatz unterstellt den Älteren ganz offensichtlich eine "Lernverweigerung" in Bezug auf moderne Techniken und Medien. Ich kenne aber auch viele Ältere, die sich mit 75 oder 80 Jahren keinen PC mehr kaufen wollen, weil sie bisher gut zurecht kamen. Kann man ihnen das verdenken? Muss der Mensch alles mitmachen? Darf er keine "analoge" Alternative mehr nutzen (wollen)? Der Hinweis auf die Kurse der VHS zum Schluss ist natürlich richtig, denn diese hat viele gute Angebote. Aber der Hinweis auf deren GEDRUCKTES Programmheft (in kursiver Schrift!) ist geradezu eine Respektlosigkeit gegenüber Älteren. Damit bleibt der Artikel insgesamt in schlechter Erinnerung und das Heft leider auch... Schade!

  • #20

    Izzettin Bayraktar (Donnerstag, 10 Mai 2018 21:23)

    Wegen eurem Magazin denke ich ernsthaft darüber nach, meinen ,,Keine Werbung''- Sticker zu entfernen.

  • #19

    Benno Oettinger (Mittwoch, 09 Mai 2018 18:37)

    Ich freu mich, im einzigen Stadtteil Bremens zu wohnen, der so ein tolles Magazin hat.

  • #18

    Bianca Bürger (Dienstag, 30 Januar 2018 15:59)

    Zu dem Artikel:" Es liegt an uns, dass etwas passiert."

    Sehr geehrte Redaktion,

    Dieser Artikel war nicht nur spannend, sondern auch noch interssant. Ich selber gehe auf die Oberschule Findorff und bin nicht wirklich zufrieden. In meiner Klasse gehen im nächsten Schuljahr 34 Leute, meiner Meinung nach zu viel.
    Dass sich Eltern einsetzen, dass etwas geschieht, finde ich klasse.
    Vielleicht sollten nicht nur Eltern, Lehrer und Schulleiter sich dafür einsetzen, sondern auch Schüler.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bianca Bürger

  • #17

    Karsten Ohl (Freitag, 26 Januar 2018 13:47)

    Liebe Redaktion,

    ein Themenvorschlag: Die Findorffer Spielfreunde treffen sich jeden zweiten Dienstag (immer in geraden Kalenderwochen) ab 19.30 h im Vereinshaus Findorff, Hemmstraße 240. Die Teilnehmer, die nach Lust und Laune und ohne feste Mitgliedschaft kommen, widmen sich einem breiten Spektrum von Strategie- über klassische Brettspiele bis hin zu Kartenspielen.

    Falls Sie darüber berichten wollen, können Sie mich jederzeit ansprechen. Auch die Aktivitäten des Vereinshauses insgesamt könnten sich bei Interesse in Ihrer Zeitschrift niederschlagen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Karsten Ohl
    Hegelstr. 19
    27721 Ritterhude
    Tel. 04292/9196
    mobil 0170-5511688
    Emaiol: karsten-ohl@t-online.de

  • #16

    Cora duhn (Samstag, 02 Dezember 2017 12:51)

    Danke Philipp Bruck für den guten Artikel.Bin seit meinem 19.Lebensjahr Vegetarier (seit über 40 Jahren)und kann nicht verstehen wie Menschen für einen kurzen Gaumengenuß soviel Tierleid in Auftrag geben Dabei gibt es so viele vegetarische Alternativen..Allen 4 und 2 Beinern schöne , friedliche Weihnachten, Cora

  • #15

    Jasmin Meyerdierks (Samstag, 25 November 2017 11:33)

    Artikel im "Findorff" Ausgabe 04/Winter 2017 "Festbraten zu Weihnachten"

    Jeder soll essen, was er will? Nein!
    Solange eine Ernährung mit Fleisch so extreme Konsequenzen hat wie Tierqual, Welthunger, Abholzung von Regenwäldern und Klimaveränderung ist es nicht egal, wie man sich ernährt.

    Es kann nicht die persönliche Freiheit sein, die Welt zu vernichten!

  • #14

    André Appel (Donnerstag, 23 November 2017 15:06)

    Gestern war wieder die neue Ausgabe „Findorff“ bei uns im Briefkasten. Hatte also eine schöne Abendlektüre, den Rest lese ich heute Abend. Hat mir sehr gut gefallen!

  • #13

    Michael (Sonntag, 19 November 2017 20:59)

    Die Optik und Haptik eures Magazins ist wunderbar. Das freundlich aufbereitete "Blatt" ist mir schnell aufgefallen und es hat Spaß gemacht, sich davon unterhalten zu lassen. Vielen Dank für diese Bereicherung! Ein Mehrgewinn für Findorff!

  • #12

    Isa Fischer (Freitag, 01 September 2017 17:39)

    Glüchwunsch, das neue Heft gefällt mir super. Mir scheint, jetzt läuft sich alles richtig gut zurecht.

  • #11

    Informationen zur Einrichtung eines Bewohnerparkgebietes (Freitag, 01 September 2017 07:06)

    Einfach auf den Link klicken!

  • #10

    Vivienne Otto (Donnerstag, 31 August 2017 23:25)

    Hat Findorff zu wenig Parkplätze oder zu viele Autos? Beides finde ich. Zu wenig Parkplätze, weil zu viele Autos in Findorff kostenlos parken wollen, die hier eigentlich nicht hingehören. Ein Problem, dass insbesondere im Quartier Bürgerweide zu erheblichen Belastungen führt. Der Beitrag von Petra Imamovic trifft es sehr gut und ich kann mich nur anschließen. Ohne Anwohnerparken in diesem Quartier wird das Problem hier immer so bleiben. Schließlich ist das Bürgerweide-Quartier das EINZIGE rund um die Messe, Bahnhof, Kulturzentrum Schlachthof, ÖVB-Arena und Bürgerweide, wo kein Anwohnerparken umgesetzt wird. Und das seit zig Jahren. Selbst im Bereich hinter dem Findorfftunnel rund um Falkenstraße, Wallanlagen Doventor bis ins Stephanieviertel ist überall Anwohnerparken. Nur hier nicht. Kein Wunder also, dass hier alles rücksichtslos zugeparkt wird. Nur gemeinsamer Druck von vielen Anwohnern kann jetzt noch helfen, den Beirat und das ASV vom Anwohnerparken zu überzeugen. Also runter vom Sofa, ab zur Beiratssitzung am 5.9. und Anwohnerparken für das Quartier "Bürgerweide" fordern! Mehr Infos dazu gibt's übrigens auch hier: http://www.asv.bremen.de/service/formulare_und_antraege/detail.php?gsid=bremen122.c.1873.de

    PS: Glückwunsch zu der sehr gelungenen Ausgabe. Gefällt mir!

  • #9

    Georg Gersberg (Donnerstag, 31 August 2017 12:00)

    ...das Magazin,
    das einzig wahre,
    verbessert sich doch tatsächlich von Auflage zu Auflage...wo soll das nur enden?

  • #8

    Sven (Donnerstag, 31 August 2017)

    Danke für das sehr gelungene Findorff Magazin. Irre wie ihr euch reinhängt.
    Man merkt deutlich das es euch Spaß macht und das steckt sicher alle an.
    Noch viel Freude und Erfolg.

  • #7

    I. Kutzschbach (Dienstag, 18 April 2017 16:20)

    Artikel im „FINDORFF“ S. 16 von Frau Maria Fetsi

    Sehr geehrte Frau Fetsi,
    vielen Dank für Ihren o.g. Artikel über das übertriebene Abholzen von Bremer bzw. Findorffer Bäumen. Ich ärgere mich seit Jahren darüber,
    daß gerade unter der Regentschaft der Grünen hier in Bremen besonders viele alte Bäume in Bremen abgeholzt werden. Bisher konnte mich niemand davon überzeugen, daß das wirklich immer notwendig ist. In anderen Städten wie z.B. Berlin stehen viele alte Bäume, die nicht alle krank sind wie angeblich hier bei uns.

    Ich habe vor längerer Zeit mit einer Dame vom Umweltkataster Bremen gesprochen, die für die Registrierung der Bäume hier in Bremen zuständig war/ist. Sie hat mir gesagt, daß wir hier in Bremen sozusagen einen Erneuerungsstau an Bäumen haben, unter der damaligen CDU-Regierung hätte man das Erneuern der Bäume nicht vorgenommen und das müßten jetzt eben die Grünen nachholen. Wir müßten unseren Nachkommen einen verjüngten Baumbestand hinterlassen. Mein Einwand, daß man ja junge Bäume pflanzen kann, ohne so viele alte Bäume abzuhauen, ist wohl nicht angekommen.
    Jedenfalls können die Grünen mit meiner Stimme demnächst nicht mehr rechnen.

    Ich wünsche Ihnen bei Ihrem Einsatz um die Bäume viel Erfolg.
    Mit freundlichem Gruß
    I. Kutzschbach

  • #6

    Peter Panzlau (Mittwoch, 22 Februar 2017 19:49)

    An dieser Stelle einen Glückwunsch von den Kollegen aus ECHT WALLE. Das ist alles sehr professionell gemacht und macht uns entsprechend Spaß. Nur wenige werden ahnen, wie viel Arbeit dahinter steckt – von einem Profit ist das Magazin auf jeden Fall noch weit entfernt.

    Wir verfolgen in Walle ein anderes Konzept und verzichten auf PR-Texte. Das ist gut fürs Image, wir kriegen viel Lob dafür, aber die Finanzierung ist natürlich auch nicht einfacher.

    In Walle haben wir zwei Magazine (Walle aktuell und ECHT WALLE) mit einem ganz unterschiedlichen redaktionellen Ansatz und wie es aussieht können beide nebeneinander existieren. Bei drei Magazinen wird es natürlich eng. Ich denke, eins wird auf der Strecke bleiben.

  • #5

    FINDORFF GEICH NEBENAN Hotspots (Sonntag, 19 Februar 2017 19:18)

    Hallo Dirk,

    klicken Sie auf den Link Hotspots. An diesen Verteilstellen gibt es vielleicht noch ein Exemplar. Wenn nicht mailen Sie uns einfach Ihre Adresse an kontakt@findorff.info. Soweit Sie in Findorff wohnen werden Sie ein Exemplar in Ihrem Briefkasten finden. PDFs können wir aus rechtlichen Gründen leider nicht online stellen.

  • #4

    Dirk (Sonntag, 19 Februar 2017 19:05)

    Ich habe kein Exemplar bekommen und auch bei Aleco sind alle weg. Daher habe ich versucht die Online-Version zu lesen. Geht irgendwie gar nicht. Kann man das nicht auch noch als ganz normales PDF zur Verfügung stellen? Das würde es einfacher machen.

  • #3

    Nicole Henze (Montag, 06 Februar 2017 21:06)

    Liebe Frau Busch², lieber Herr Starck³, lieber Mathias Rätsch und Ulf Jacob,

    ich werde geflutet von Findorff-Blättern!
    "Der Findorffer"², "Findorffer Blatt"³, und jetzt auch noch schlicht "Findorff" im Hochglanzformat!
    Was ist denn das für eine Spaltung bei uns im Dorff?? Was für ein Individual-Streben - worum geht es hier wirklich?
    Bei solcher Absurdität neige ich zur Ironie:
    Warum macht jetzt nicht Jede und Jeder im Dorff sein eigenes Blättchen? Wär doch schön! Das Dorff im Blätterwald...

    Informiert werden wir jetzt doppelt- und dreifach - darum geht es offensichtich nicht.
    Mir ist das zu viel. Und es nervt mich auch. So viel Altpapier. Schade um die ganzen Bäume, die dafür gefällt werden.
    Es soll sich ja jede und jeder ausleben. Zum Wohle aller. Mir ist leider nicht mehr wohl.

    Warum tun Sie sich nicht zusammen und bringen EIN schönes Heft heraus?
    Mir gefällt der Ansatz der Herren Rätsch und Jacob, sie fallen aus dem Format, geben dem Dorff ein Gesicht.
    Dies plus die Veranstaltungsinfos, die sich in den beiden anderen Blättern zum großen Teil doppeln, in umweltfreundlicherer Ausgabe wie Frau Busch es handhabt, fänd ich prima!

    Mit besten Grüßen
    Nicole Henze

  • #2

    Christoph Abée (Montag, 06 Februar 2017 16:23)

    Findorff ist und bleibt Bremens netteste Ecke – also dranbleiben und weiter lesen, wer und was alles so los ist!

    Mit den besten Wünschen!

  • #1

    Alles Gute! (Dienstag, 31 Januar 2017 13:58)

    Ich habe den Verdacht, dieses Hochglanzheft ist profitorientiert. Kann das sein?
    In der nächsten Ausgabe dann bitte auch einen Findorffer Sportteil