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Kommentare: 59
  • #59

    günter biohändler in rente krämerladen bremen (Montag, 09 November 2020 22:20)

    der kommentar von thomas (koch, nr. 56) hat es meiner meinung auf den punkt gebracht: wer ein sternerestaurant eröffnen möchte, fragt ja auch nicht mcdonalds wie das geht! als wir in den 80er jahren angefangen haben, mit biolebensmitteln zu handeln, wollten wir die welt ein stück besser und gesünder machen. marie pigors hat vollkommen recht, deutlich zu machen, daß jetzt -40 jahre später- immer noch höchste eisenbahn ist und wir jeden tag etwas für unsere umwelt tun müssen! verpackungsmüll in form von kochbeuteln und billiglebensmittel in form von tiefkühl spiegeleiern findet man bei chefs culinar. aber lösungen sucht man vergebens, geschweige denn regionale bio produkte. dieser konzern macht 4 milliarden euro im jahr ! und ausgerechnet bremen vergibt dorthin einen auftrag, den die regionalen unternehmen auch leisten könnten? ich kann nur hoffen, daß die senatorin frau schaefer eine lösung findet und die zusammenarbeit mit diesem großkonzern sofort beendet. anderenfalls verstößt die partei doch gegen alle ihre eigenen leitziele (klimaschutz, umweltschutz, tierschutz). ich finde es äußerst seltsam, von einigen akteuren der bremer bioscene so wenig in dieser angelegenheit zu hören. mag es damit zusammenhängen, daß es eine gewisse abhängigkeit gibt von den fleischtöpfen von frau schaefer ? g. schlemmer

  • #58

    Christa, Grundschullehrerin (Montag, 09 November 2020 17:55)

    Guten Abend,
    bei uns in der Mensa gibt es aufgewärmtes Essen, das wir vom billigsten Anbieter am Markt bekommen.
    Es ist eine wahre "Pampe" und verdirbt wirklich jedem die Lust am Essen.
    Es gibt aber auch Grundschulen in Bremen (z.B. in Sebaldsbrück in der Parsevalstraße)
    in denen engagierte Köche in der Küche stehen und frisch kochen.
    Dazu gibt es frisches Obst und Gemüse vom Naturkostkontor, ich habe mich erkundigt.
    Da wird man als Lehrerin richtiggehend neidisch!
    Es ist also offensichtlich möglich, frisch und gesund in der Schule zu kochen und der Ernährung den Stellenwert beizumessen, den sie verdient.
    Und es wird in Bremen bereits an mehreren Stellen mit dem selben Geldbetrag umgesetzt, der auch für das Essen an meiner Schule zur Verfügung steht.
    Es macht mich traurig, dass sowohl die Umwelt- als auch die Bildungsbehörde nicht erkennt, dass wir es den Kindern schuldig sind, sie mit bester Nahrung zu versorgen.
    Sie müssen heutzutage so viel leisten - dann haben sie sich doch auch eine schöne Pause mit richtig gutem Essen verdient.
    Ernährung ist Bildung!
    Ich bin erschüttert, dass ein grünes Ressort und eine grüne Bürgermeisterin so ein Verfahren verantworten. Ihnen, Frau Pigors, und Ihren Kolleginnen und Kollegen
    wünsche ich weiterhin viel Kraft und danke Ihnen für Ihr Engagement.
    Christa

  • #57

    Jürgen, Bio-Bauer (Montag, 09 November 2020 14:05)

    Guten Tag,
    als Bauer aus Niedersachsen bin ich sehr dankbar, dass Johanna Böse-Hartje, Martin Clausen, Marie Pigors, das Naturkost Kontor und Kornkraft sich so große Mühe geben uns regionalen Bauern in dieser Angelegenheit zu helfen und dass sie klar sagen was mit unseren Höfen und unserem Gemüse passieren soll, wenn mächtige Konzerne und Politik die für uns weit weg und fremd ist sich in die Hände spielen.
    Was dort passiert ist unfair und macht misstrauisch und ich finde es eine Schande, dass man sich überhaupt keine Mühe gegeben hat die Region und uns Bauern mit einzubeziehen sondern sogar noch Tatsachen verschwiegen hat und unehrlich gewesen ist.

  • #56

    Thomas, Koch (Montag, 09 November 2020 13:20)

    Also, ich als Koch einer Schule finde das es mehr als Fragwürdig ist, wenn die BioStadt Bremen, die sich Regional, Nachhaltig und Fair auf die Fahne schreibt, dann mit einem Unternehmen wie Chefs Cullinar zusammen Arbeitet. Ich koche seit vielen Jahren täglich Frisch und habe so gut wie keine Convenience Produkte in meiner Küche.
    Mir als Koch ist es da auch reichlich egal ob sie NUR ein Konzept oder was auch immer erstellen sollen. Bei mir kommt an BioStadt und Chefs Cullinar. Und diese Verknüpfung die Dadurch entsteht ist für die BioStadt, freundlich ausgedrückt, sehr ungünstig. Ich kenne CC schon sehr lange und für sie geht es nur um Verkaufen der Ware. Fair, Nachhaltig, Regional und Bio sind für CC nur eine kleine Notiz in Ihren Büchern und wird vom Außendienst auch dementsprechend schlecht behandelt. Alles schon von den Personen gehört. Man würde ja auch nicht Mc Donalds Fragen wenn man ein Sterne Restaurant eröffnen möchte?! Warum wurde keine unabhängige Firma beauftragt welche weder auf der Seite des Handels noch auf der Seite der Caterer sitz? Damit da nicht die eigenen Interessen im Vordergrund stehen. Die bei CC garantiert stehen. CC macht das nur um den Markt Schulverpflegung usw weiter für sich einzuvernehmen. Die werden es nicht aus Überzeugung machen.
    Außerdem finde ich es ziemlich schade, dass während der Coronakrise, sowas nicht in der Region bleibt. Die Gastronomiebetriebe in Bremen und im Umland müssen gerade schauen wie sie zurechtkommen und da wäre es doch sicher eine Super Idee wenn man das örtliche Netzwerk benutzt. Für Bremen von Bremern.

  • #55

    Karl der Käfer (Montag, 09 November 2020 12:43)

    ChefsCulinar muss es auch geben gerade in der Bereitstellung von Convienience Produkten.
    ChefsCulinar hat sicherlich seine Berechtigung - nur nicht im Bio Bereich - weder als Lieferant noch als Entwickler von BIO Konzepten.
    Es ist sehr schade das dieser hervorragende Ansatz ,der bundesweit sehr viel Beachtung findet, diese Fahrtrichtung genommen hat.
    Es scheint mir wieder mal so das hier nur therotisches Grundkenntnisse anstatt hochprofessionelles aus der eigenen Erfahrung stammendes praktisches Wissen, genutzt wurde!!!!
    Jeder der sich etwas mit BIO beschäftigt weiß das Großkonzerne den regionalen BIO Markt garnicht im Portfolio haben. Ferner ist es ungeheurlich das Bremens und die angrenzenden Regionalen BIO Händler, Biobauern und BIO Manufakturen einfach so ausgeklammert bzw. übergangen werden. Besonders schlimm das dies durch das grüne Ressort passiert welchem wir Dankbar sein können das der BIO Gedanke in der Gesellschaft angekommen ist.
    Es ist nicht schlimm wenn Fehler gemacht werden -es ist schlimm wenn nicht alles dafür getan wird diese Fehler zu korrigieren! Setzt euch bitte alle einen Tisch und regelt das- bitte schnell! - Danke Karl der Käfer

  • #54

    BesserEsser (Sonntag, 08 November 2020 22:27)

    zu Thomas #51:
    zu 1. Hat Marie Pigors nicht behauptet.
    zu 2. Ich habe Marie so verstanden, dass sich Chefs Culinar das Geld für eigene Marktforschung zu bio, regional und fair sparen kann, weil sie jetzt den bezahlten Auftrag von Bremen bekommen haben.
    zu 3. Das ist falsch. das behauptet noch nicht einmal das Umweltressort.
    zu 4. Die inzwischen 40 Unterzeichner*innen des Offenen Briefes fordern für den Fall, dass der Auftrag an Chefs Culinar nicht zurück genommen wird, die Konzepterstellung durch eine konsequente Qualitätssicherung begleitet wird, um den Schaden zu begrenzen. Das ist bei solchen Projekten Standard und manchmal mit Kosten verbunden, die aus dem Projektbudget zu übernehmen sind.
    zu "Merke": Die Kritik kommt von der Bio-Branche aus Bremen und dem niedersächsischen Umland. Das sind Wirtschaftsakteure (Bauern, Verarbeiter und Händler) und keine NGOs.

  • #53

    Wolfgang (Sonntag, 08 November 2020 22:09)

    Marie Pigors hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Den Auftrag, ein Konzept für eine "Training Kitchen" zu entwickeln, an Chefs Culinar zu vergeben, ist für die Zukunft der - anfangs so gut gestarteten - BioStadt Bremen einfach das falsche Signal. Wegen des Aktionsplans 2025 wurde Bremen bundesweit beneidet. Jetzt ist das Vorhaben eine Lachnummer. Liegt hier Absicht oder ein fatales "Verwaltungsversagen" vor. Mit Spannung bleibt abzuwarten, ob die zuständige Senatorin Maike Schäfer diesen Irrläufer politisch korrigieren kann.

  • #52

    Marie Pigors (Sonntag, 08 November 2020 20:11)

    Moin Thomas,

    vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich freue mich, dass ich so die Gelegenheit habe, einige Fehldarstellungen noch mal richtig zu stellen. :-)
    Aussage Thomas: 1. Chefs Culinar schreibt kein Konzept über die BioStadt Bremen. Es ist ein Konzept für die 'training kitchen'.
    Kommentar Marie: Genau, das stimmt! Aus genau dem Grund ja unsere Kritik: im Jahr 2018 hatten wir in einer Kooperation bereits eine solche Übungsküche auf dem Bremer Großmarkt vorgeschlagen. Damals war aber kein Geld dafür da.
    Aussage Thomas: 2. Es wurde keine Marktforschung beauftragt oder gar bezahlt.
    Kommentar Marie: Die Consulting Abteilung von ChefsCulinar bekommt 100.000€ aus Bremen, um sich mit der Bremer BioSzene zu beschäftigen und zu überlegen, wie man hier am besten kochen sollte. Solche Überlegungen nenne ich zusammenfassend Marktforschung. Wenn ChefsCulinar selbst überlegen müsste, wie sie den Bremer Markt stärker erobern, würde das ja ebenfalls in der Marktforschungsabteilung vonstatten gehen.
    Aussage Thomas: 3. Die Verfahrensdarstellung ist nicht ganz korrekt wieder gegeben worden: das NKK wurde auch aufgefordert die Ausschreibung an interessierte Kreise weiterzugeben.

    Kommentar Marie: Das ist leider schlicht die Unwahrheit. Das NKK hat die Ausschreibung nie erhalten. Das ist doch genau der Punkt, über den wir seit Wochen reden! Dafür hat sich die Projektleitung ja sogar beim NKK entschuldigt. So etwas hier zu verbreiten ist nicht mehr einfach nur naiv! Bitte nächstes Mal wirklich informieren, bevor solche massiven Fehlinformationen online gestellt werden.

    Aussage Thomas: 4. wäre es konsequent wenn Marie Pigors und Kollegen jetzt das Chefs Culinar-Konzept boykottieren. Wollen sie aber nicht, sondern gegen Bezahlung daran mitarbeiten.

    Kommentar Marie: Ebenfalls schlicht die Unwahrheit. Wir haben mehrfach betont, dass wir mit Chefs Culinar nicht zusammenarbeiten werden. Ich denke, das haben Sie schlicht falsch verstanden (auch schon bei dem gemeinsamen Treffen im Großmarkt letztens!) : wir hätten die Entwicklung einer Training Kitchen und eines House of Food sehr gerne unterstützt - schließlich haben wir ja bereits 2018 einen Plan zur Umsetzung vorgelegt. Unmöglich finden wir hingegen, dass ChefsCulinar für das Konzept bezahlt wird, aber wir von der Projektleitung im Nachgang gebeten werden, ehrenamtlich unser Wissen beizusteuern. Wir möchten, dass das Geld in Bremen sinnvoll investiert wird. Bei einem Händler, der Interesse hat, seine Ware zu verkaufen, ob NKK oder ein anderer, hat es unserer Meinung nach schlicht nichts zu suchen. Wir sind der Meinung, dass eine Gemeinschaft aus Akteuren am besten geeignet wäre. Ganz wichtig: auch KöchInnen und KüchenleiterInnen müssen in so ein Konzept mit einbezogen werden!

    Aussage Thomas: Merke: häufig sind NGO-Kampagnen nur die 'halbe Wahrheit' - und sollen (auch) dem eigenen Geschäft dienen! - Also auch Lobbyarbeit.

    Kommentar Marie: Das NKK ist keine NGO (Non Governmental Organisation), das NKK ist ein Bremer Großhändler, das Naturkost Kontor Bremen.
    Ob es stimmt, dass Kampagnen von NGOs häufig nur die "halbe Wahrheit" sind und dem eigenen Geschäft dienen, können die NGOs sicher selbst am besten beurteilen :-)

  • #51

    Thomas (Sonntag, 08 November 2020 19:21)

    1. Chefs Culinar schreibt kein Konzept über die BioStadt Bremen. Es ist ein Konzept für die 'training kitchen'.
    2. Es wurde keine Marktforschung beauftragt oder gar bezahlt.
    3. Die Verfahrensdarstellung ist nicht ganz korrekt wieder gegeben worden: das NKK wurde auch aufgefordert die Ausschreibung an interessierte Kreise weiterzugeben.
    4. wäre es konsequent wenn Marie Pigors und Kollegen jetzt das Chefs Culinar-Konzept boykottieren. Wollen sie aber nicht, sondern gegen Bezahlung daran mitarbeiten.

    Merke: häufig sind NGO-Kampagnen nur die 'halbe Wahrheit' - und sollen (auch) dem eigenen Geschäft dienen! - Also auch Lobbyarbeit.

  • #50

    Stubenhocker (Mittwoch, 04 März 2020 16:46)

    Wieder ein tolles Heft mit vielen Berichten über Menschen und was sie so an Projekten alles machen. Immer wieder sehr informativ und eine gute Unterstützung für die neuen und alteingesessenen Findorffer Geschäftsleute. Jazz ist nicht so meins, aber das Interview über Bewohnerparken in Hamburg wird für Findorff hoffentlich noch sehr hilfreich sein. Wann geht es da weiter?

  • #49

    Oliver (Dienstag, 03 Dezember 2019 18:23)

    Die beiden Meinungen spiegeln ja wohl kaum die Meinung aller. Kein Baum ist auch eine Lösung. Ich gebe kein Geld aus, für etwas, das ich gar nicht will. Hat dann auch nichts mit mangelndem Gemeinsinn zu tun.

  • #48

    Tanja (Dienstag, 03 Dezember 2019 16:38)

    Ich finde die Idee einen Baum zu pflanzen mega :D ! Muss allerdings dazu sagen das ich null Ahnung habe ob das umsetzbar ist �. Man könnte den Baum dann z.B. von Kindergärten oder Schulklassen schmücken lassen. Oder man macht einen Wunschbaum draus. Es gibt so viele Möglichkeiten. Ich würde mich freuen, und viele andere bestimmt auch. Es muss ja auch nicht gleich ein Riesenbaum sein. Ist aber nur meine Meinung. Hoffe jemand hat DIE Idee :) !

  • #47

    Jens (Dienstag, 03 Dezember 2019 12:03)

    Viele gute Ideen hier. Frage mich , warum die Geschäftsleute die nicht hatten, den Baum gemeinsam bezahlen zu lassen. Warum haben die nicht mal alle richtig gefragt? Nur stumpf das Geld zu streichen ist svchon ziemlich einfallslos. Nu is zu spät.

  • #46

    Abée (Dienstag, 03 Dezember 2019 11:43)

    Ich bin nur Besucher in Findorff, doch das Thema haben wir ja überall. Die Lösung eines temporären Baumes mit Wurzeln fände ich OK. Noch besser wäre es vielleicht, ein Baumschulen-Exemplar richtig einzupflanzen und sich dann jedes Jahr darüber zu freuen, wie er wächst. Der Schmuck könnte immer temporär zu Weihnachten angehängt und hinterher wieder entfernt werden.
    Spannender als Schmuck wären kleine Wunschzettel: Jeder Zettel (wetterfest imprägniert) enthält einen persönlichen (gerne auch globalen) Wunsch für das neue Jahr. Kostet fast nix, und den kleinen Setzling bekommt man vielleicht als Spende vom NABU?
    Das bedeutet natürlich auch, dass ihr dieses Jahr um eurem Baby-Baum wie um einen Blumentopf steht. Aber man kann ja auch mal wieder mit kleinen Brötchen anfangen;-)
    Schöne Grüße von einem Auswärtigen

  • #45

    Sabine (Dienstag, 03 Dezember 2019 10:59)

    Es gibt in unsereñ Kleingärten viele Leute die eine Grösse Tanne loswerden wollen. Dann mus nur der Transport und das fällen finanziert werden. Mit 5 Euro währe ich dabei.SChöne Grüsse von der WESERBLUME

  • #44

    Andre (Dienstag, 03 Dezember 2019 09:11)

    Gibt es nicht eine Möglichkeit, einen Baum zu nehmen dee temporär aufgestellt wird und anschließend auf einem Feld wieder eingesetzt wird?

  • #43

    Micha (Donnerstag, 14 November 2019 11:46)

    Zitat Herr Fürst:
    Er sagt: »Wie oft und wie lange habe ich schon stundenlang auf MandantInnen warten müssen, denen es einfach nicht gelang, in der Umgebung einen Parkplatz zu finden.«
    Dann sollte vielleicht nicht der Freimarkt aus der Stadt verbannt werden (auch, wenn ich auf den keinen Wert lege), sondern die Kanzlei muß an den Stadtrand, wenn sie nur Klienten hat, die sich ausschließlich mit dem Auto bewegen können. Das wäre dann doch sogar ein Standortvorteil!

  • #42

    Cora D. (Mittwoch, 13 November 2019 12:08)

    Ich bin dafür einen Tannenbaum zu pflanzen,dann haben wir alle das ganze Jahr über Freude daran.Ich mag keinen abgeholzten,sterbenden Baum sehen...dann lieber gar nicht.

  • #41

    Klara Sozio (Dienstag, 05 November 2019 08:11)

    Guten Tag liebe Findorffer,
    wir leben seid 1972 im Findorff und hatten früher auch ein Geschäft im Findorff, in der Hemmstraße und waren auch Mitglied bei den Findorffer Geschäftsleuten. Wir freuen uns, das endlich mal nachgedacht wird, denn ich war damals schon der Meinung, warum wird immer ein Baum geschlagen, auch wenn er gespendet wurde? Wieso pflanzt man nicht einfach einen Baum? Der Platz ist da und nur die Beleuchtung müßte angebracht, oder eingeschaltet werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Klara Sozio

  • #40

    ‎Monika Ahrens (Freitag, 01 November 2019 17:41)

    Ich habe gerade mit großem Interesse FINDORFF Ausgabe 12 gelesen. Von der ersten bis zur letzten Seite interessant. Großes Lob . Das Interview mit Volker Lechtenbrink gefällt mir besonders, zumal seine Stimme z.B. im TV bei Dokus im NDR HAMBURG VON OBEN sehr angenehm ist und wortwörtlich ins Ohr geht.

  • #39

    FINDORFF GLEICH NEBENAN (Donnerstag, 31 Oktober 2019 16:06)

    Moin Perta Schröder,

    Empfehlung: Marktleiter Manfred Spreen direkt vor Ort ansprechen. Hier finden sich die Kontaktdaten: https://www.wer-zu-wem.de/firma/rewe-spreen.html

  • #38

    Petra Schröder (Donnerstag, 31 Oktober 2019 15:38)

    Am 16.10.2019 habe ich im REWE Markt Jan Reiners Center eingekauft. Ich war an diesem Tag sehr in Eile und habe vergessen; meine Parkscheibe auszulegen. Trotz eingereichtem Kassenbon des REWE Marktes, der eindeutig ein Beleg für meinen Einkauf ist, lehnt die Firma Park & Control eine auf Kulanz basierende Nichtaufrechterhaltung des Parkverstosses ab und erwartet von mir eine Zahlung in Höhe von € 30;00 .
    Das empfinde ich als sehr unfair und die Gebühr als völlig überzogen.
    In Zukunft werde ich einen großen Bogen um diesen Bereich fahren.
    Das wird aufgrund der recht intensiv genutzten Parkfläche sicher niemanden stören.

  • #37

    Benno Albers (Freitag, 16 August 2019 13:42)

    Der Rewe-Marktchef Manfred Spreen wirkt super sympathisch und ich finde es toll, dass noch mehr regionale Produkte ins Sortiment aufgenommen werden.

  • #36

    Frau A aus B (Freitag, 17 Mai 2019 19:28)

    Donnerwetter!
    Findorff gleich nebenan?
    Will ich auch!
    weil das so ist wie versprochen ....
    ganz nah dran, voller Inspirationen und Themen, die auch für Burgwedeler interessant zu lesen sind. Qualität hat ja normalerweise seinen Preis - das einzige, was hier nicht stimmt... Ich abonniere gern, da ich zur Zeit leider keinen Briefkasten im Stadtteil besitze...Bei meinem nächsten Besuch in der Hansestadt werde ich gesichtert ein paar Lädchen abzuklappern...

    Danke an das engagierte Team. Freu mich auf die nächste Ausgabe.

  • #35

    Christiane Ordemann (Dienstag, 12 Februar 2019 10:47)

    FINDORFF GLEICH NEBENAN hat sich zu einem wirklich interessanten Stadtteil-Magazin entwickelt. Ich bin immer wieder erstaunt, was Findorff, seine Bewohner, seine Läden, Geschäfte und Dienstleister so zu bieten haben. Es macht großen Spaß zu blättern. Großes Lob für die tollen Fotos und interessanten Texte. Weiter so!

  • #34

    FINDORFF VERLAG (Mittwoch, 06 Februar 2019 07:07)

    Wir sind alle nur Menschen; daher kann es passieren, das unsere freundlichen AusträgerInnen auch mal einen Briefkasten übersehen. Dann bitte gleich uns informieren über folgende Seite: www.findorff-gleich-nebenan.de/kein-exemplar-erhalten

  • #33

    Monika Ahrens (Mittwoch, 06 Februar 2019 07:03)

    Gestern abend mitgeteilt, dass das neue Exemplar leider noch nicht bei uns angekommen ist und heute morgen vom Herausgeber persönlich gebracht. Das ist eine starke Leistung. Wunderbar und vielen lieben Dank.

  • #32

    Monika Ahrens (Dienstag, 05 Februar 2019 11:46)

    Ich bin immer begeistert von der jeweiligen Ausgabe. Klasse und weiter so!

  • #31

    FINDORFF VERLAG (Donnerstag, 31 Januar 2019 11:51)

    Hallo Frau Schatte, eine von Anfang An bekannte Diskussion; auch bei uns intern. Hochglanz ist allerdings nicht gleich Hochglanz. Wie Sie auch im Impressum nachlesen können: FINDORFF GLEICH NEBENAN wird FSC®-mixed produziert. Es wurden Materialien aus FSC-zertifizierten Wäldern und/oder Recyclingmaterial sowie Material aus kontrollierten Quellen verwendet. In der Tat würden wir lieber auf einem FSC 100% Papier produzieren; das allerdings macht die Produktion einer 10.000 Auflage wesentlich teurer – und diese Mehrkosten können wir uns bei dem derzeitigen Anzeigenaufkommen leider noch nicht leisten. Aber wir arbeiten daran.

    https://www.fsc-deutschland.de/de-de/warenzeichen/labelarten

  • #30

    Ursula Schatte (Donnerstag, 31 Januar 2019 11:34)

    Hallo! ich wohn noch nicht so lang hier und hab mich sehr über diese Zeitung gefreut. aber diesmal bin ich geschockt: Hochglanz? muss das sein? da krieg ich keine Luft beim lesen. die wandert gleich in den Müll. als Altpapier geht das auch nicht durch. sorry.

  • #29

    Süß-Jerx, Brigitte (Montag, 19 November 2018 19:29)

    Da ich im Peterswerder-Viertel wohne, bekomme ich mit der Tagespresse die Stadtteilbeilage für die Östliche Vorstadt. Beruflich und privat bin ich auch seit 45 Jahren fast täglich im Bremer Westen. Deshalb ist es wunderbar jetzt durch das Findorff-Magazin über Bekannte/s noch mehr zu erfahren oder bisher Unbekannte/s vorgestellt zu bekommen. Auch die Kolumnen und Berichte zu aktuellen Themen lese ich sehr gerne. Außerdem: Eine professionelle Gestaltung, tolle Fotos, super Papier aus kontrollierten Quellen. Ich freue mich auf jede Ausgabe!

  • #28

    Roman Hagen (Dienstag, 30 Oktober 2018 19:09)

    Ich freue mich schon auf die Weihnachtsausgabe!

  • #27

    Anne Fleck (Samstag, 14 Juli 2018 11:03)

    Was kostenlose Stadtteilhefte angeht, macht Findorff so schnell keiner was vor.

  • #26

    Helmut Behnisch (Mittwoch, 11 Juli 2018 16:48)

    Von der Qualität her reicht euer Magazin locker an kostenpflichtige Druckerzeugnisse heran. Hut ab und freue mich schon auf die Sommerausgabe!

  • #25

    Hannes Hegen (Mittwoch, 20 Juni 2018 09:01)

    Vielen Dank für euer tolles Magazin und dafür, dass ihr die Findorffer „Kultur“ bereichert.

  • #24

    Ulli Hahndorf (Mittwoch, 06 Juni 2018 23:41)

    Schon länger wollte ich mal ein großes Lob für "Findorff Nebenan" los werden.
    Gerade die letzte Ausgabe hat mir besonders gut gefallen.

    Nicht nur redaktionell, sondern vor allem gestalerisch ist es sehr angenehm, einen frischen Wind in Findorff zu spüren. Und hier ist endlich mal jemand am Werk, der Ahnung von Gestaltung hat.
    Ich habe auch mal mehrere Jahre in einer Werbeagentur gearbeitet, und immer einen sehr kritischen Blick, gerade auf kleine Details. Hier ist wirklich alles stimmig.

    Also: Immer wieder in diesem Magazin zu lesen - weiter so!

  • #23

    FINDORFF GEICH NEBENAN (Samstag, 19 Mai 2018 21:55)

    Moin Paula Berger,

    vielen Dank für das freundliche Lob. Unser Ziel ist es in naher Zukunft zumindest alle zwei Monate zu erscheinen. Das lässt das derzeitige Anzeigenaufkommen insbesondere der bisher zurückhaltenden Findorffer Geschäftswelt leider betriebswirtschaftlich momentan noch nicht zu, aber wir arbeiten daran. Insofern gern unser Stadtteilmagazin mit einer Redaktion aus Findorff für Findorff bei den EinzelhändlerInnen und DienstleisterInnen gern als Werbeträger vor Ort weiterempfehlen (-;

  • #22

    Paula Berger (Samstag, 19 Mai 2018 20:38)

    Euer Heft ist super interressant. Würde mir wünschen, dass es monatlich erscheint.

  • #21

    Martin Kursawe (Dienstag, 15 Mai 2018 14:18)

    Ich habe nun zufällig die Ausgabe des Magazins FINDORFF mal angeschaut (zufällig deshalb, weil der Austragende offenbar nicht in der Lage war, Aufkleber wie "Keine Werbung" zu verstehen) und den Artikel zur Schließung der Findorffer Postfiliale gelesen. Grundsätzlich interessant und attraktiv gemacht, aber das Ende auf S.36 geht so gar nicht! Wenn Herr Rätsch meint, 42 Millionen Deutsche können nicht irren, wenn sie Online-Banking betreiben, dann sagt das nicht viel aus. Denn rund 40 Millionen Deutsche betrieben dann eben auch KEIN Online-Banking. Die Gründe hierfür sind sicher vielfältig - ebenso wie bei den Befürwortern. Vielleicht bleibt diesen oft keine andere Wahl, weil in ihrem Dorf keine Bank mehr ansässig ist? Pauschalisierung ist eben wenig hilfreich.
    Und der letzte Absatz unterstellt den Älteren ganz offensichtlich eine "Lernverweigerung" in Bezug auf moderne Techniken und Medien. Ich kenne aber auch viele Ältere, die sich mit 75 oder 80 Jahren keinen PC mehr kaufen wollen, weil sie bisher gut zurecht kamen. Kann man ihnen das verdenken? Muss der Mensch alles mitmachen? Darf er keine "analoge" Alternative mehr nutzen (wollen)? Der Hinweis auf die Kurse der VHS zum Schluss ist natürlich richtig, denn diese hat viele gute Angebote. Aber der Hinweis auf deren GEDRUCKTES Programmheft (in kursiver Schrift!) ist geradezu eine Respektlosigkeit gegenüber Älteren. Damit bleibt der Artikel insgesamt in schlechter Erinnerung und das Heft leider auch... Schade!

  • #20

    Izzettin Bayraktar (Donnerstag, 10 Mai 2018 21:23)

    Wegen eurem Magazin denke ich ernsthaft darüber nach, meinen ,,Keine Werbung''- Sticker zu entfernen.

  • #19

    Benno Oettinger (Mittwoch, 09 Mai 2018 18:37)

    Ich freu mich, im einzigen Stadtteil Bremens zu wohnen, der so ein tolles Magazin hat.

  • #18

    Bianca Bürger (Dienstag, 30 Januar 2018 15:59)

    Zu dem Artikel:" Es liegt an uns, dass etwas passiert."

    Sehr geehrte Redaktion,

    Dieser Artikel war nicht nur spannend, sondern auch noch interssant. Ich selber gehe auf die Oberschule Findorff und bin nicht wirklich zufrieden. In meiner Klasse gehen im nächsten Schuljahr 34 Leute, meiner Meinung nach zu viel.
    Dass sich Eltern einsetzen, dass etwas geschieht, finde ich klasse.
    Vielleicht sollten nicht nur Eltern, Lehrer und Schulleiter sich dafür einsetzen, sondern auch Schüler.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bianca Bürger

  • #17

    Karsten Ohl (Freitag, 26 Januar 2018 13:47)

    Liebe Redaktion,

    ein Themenvorschlag: Die Findorffer Spielfreunde treffen sich jeden zweiten Dienstag (immer in geraden Kalenderwochen) ab 19.30 h im Vereinshaus Findorff, Hemmstraße 240. Die Teilnehmer, die nach Lust und Laune und ohne feste Mitgliedschaft kommen, widmen sich einem breiten Spektrum von Strategie- über klassische Brettspiele bis hin zu Kartenspielen.

    Falls Sie darüber berichten wollen, können Sie mich jederzeit ansprechen. Auch die Aktivitäten des Vereinshauses insgesamt könnten sich bei Interesse in Ihrer Zeitschrift niederschlagen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Karsten Ohl
    Hegelstr. 19
    27721 Ritterhude
    Tel. 04292/9196
    mobil 0170-5511688
    Emaiol: karsten-ohl@t-online.de

  • #16

    Cora duhn (Samstag, 02 Dezember 2017 12:51)

    Danke Philipp Bruck für den guten Artikel.Bin seit meinem 19.Lebensjahr Vegetarier (seit über 40 Jahren)und kann nicht verstehen wie Menschen für einen kurzen Gaumengenuß soviel Tierleid in Auftrag geben Dabei gibt es so viele vegetarische Alternativen..Allen 4 und 2 Beinern schöne , friedliche Weihnachten, Cora

  • #15

    Jasmin Meyerdierks (Samstag, 25 November 2017 11:33)

    Artikel im "Findorff" Ausgabe 04/Winter 2017 "Festbraten zu Weihnachten"

    Jeder soll essen, was er will? Nein!
    Solange eine Ernährung mit Fleisch so extreme Konsequenzen hat wie Tierqual, Welthunger, Abholzung von Regenwäldern und Klimaveränderung ist es nicht egal, wie man sich ernährt.

    Es kann nicht die persönliche Freiheit sein, die Welt zu vernichten!

  • #14

    André Appel (Donnerstag, 23 November 2017 15:06)

    Gestern war wieder die neue Ausgabe „Findorff“ bei uns im Briefkasten. Hatte also eine schöne Abendlektüre, den Rest lese ich heute Abend. Hat mir sehr gut gefallen!

  • #13

    Michael (Sonntag, 19 November 2017 20:59)

    Die Optik und Haptik eures Magazins ist wunderbar. Das freundlich aufbereitete "Blatt" ist mir schnell aufgefallen und es hat Spaß gemacht, sich davon unterhalten zu lassen. Vielen Dank für diese Bereicherung! Ein Mehrgewinn für Findorff!

  • #12

    Isa Fischer (Freitag, 01 September 2017 17:39)

    Glüchwunsch, das neue Heft gefällt mir super. Mir scheint, jetzt läuft sich alles richtig gut zurecht.

  • #11

    Informationen zur Einrichtung eines Bewohnerparkgebietes (Freitag, 01 September 2017 07:06)

    Einfach auf den Link klicken!

  • #10

    Vivienne Otto (Donnerstag, 31 August 2017 23:25)

    Hat Findorff zu wenig Parkplätze oder zu viele Autos? Beides finde ich. Zu wenig Parkplätze, weil zu viele Autos in Findorff kostenlos parken wollen, die hier eigentlich nicht hingehören. Ein Problem, dass insbesondere im Quartier Bürgerweide zu erheblichen Belastungen führt. Der Beitrag von Petra Imamovic trifft es sehr gut und ich kann mich nur anschließen. Ohne Anwohnerparken in diesem Quartier wird das Problem hier immer so bleiben. Schließlich ist das Bürgerweide-Quartier das EINZIGE rund um die Messe, Bahnhof, Kulturzentrum Schlachthof, ÖVB-Arena und Bürgerweide, wo kein Anwohnerparken umgesetzt wird. Und das seit zig Jahren. Selbst im Bereich hinter dem Findorfftunnel rund um Falkenstraße, Wallanlagen Doventor bis ins Stephanieviertel ist überall Anwohnerparken. Nur hier nicht. Kein Wunder also, dass hier alles rücksichtslos zugeparkt wird. Nur gemeinsamer Druck von vielen Anwohnern kann jetzt noch helfen, den Beirat und das ASV vom Anwohnerparken zu überzeugen. Also runter vom Sofa, ab zur Beiratssitzung am 5.9. und Anwohnerparken für das Quartier "Bürgerweide" fordern! Mehr Infos dazu gibt's übrigens auch hier: http://www.asv.bremen.de/service/formulare_und_antraege/detail.php?gsid=bremen122.c.1873.de

    PS: Glückwunsch zu der sehr gelungenen Ausgabe. Gefällt mir!