In Findorff kam es am Mittwochabend zu einer körperlichen Die Polizei Bremen führte am Donnerstag unter anderem mit dem Zoll, Ordnungsdienst, Finanzamt sowie der Gewerbeaufsicht im Bremer Westen Kontrollen durch. Dabei wurden Kioske, Imbisse und Bars überprüft und diverse Mängel festgestellt. Die Polizei reagierte damit auch auf Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, aus der heraus mit einer Schreckschusswaffe geschossen wurde.
Bremer Tempo? Nach zwei Jahren stehen die Maßnahmen für Findorff im Fußverkehrscheck fest, allerdings sieht sich der Beirat Findorff mangels Öffentlichkeitsarbeit erneut nicht in der Lage, diese Maßnahmen transparent zu kommunizieren.
In Findorff kam es am Mittwochabend zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, aus der heraus mit einer Schreckschusswaffe geschossen wurde. Einsatzkräfte stellten einen 22 Jahre alten Tatverdächtigen.
Eine Wurfsendung, die momentan auch in Findorff unterwegs ist, wurde FINDORFF GLEICH NEBENAN zugeleitet. Die Verfasser verbreiten wieder einmal die Legende von Parkplätzen, die nie welche waren.
Enge und blockierte Weg in Bremen und Findorff! Was tun wenn es brennt? Die Feuerwehr kommt oftmals nicht durch. Wer möchte das politisch verantworten? SPD-Innensenator Ulrich Mäurer nach Jahren der rechtlich nicht gedeckten Duldung von FalschparkerInnen offensichtlich nicht mehr.
Der aktuelle »Sachstand« zu Wiederherstellung der Rettungssicherheit in den bisher genannten Straßen in Findorff-Süd: Passiert ist, wie angekündigt, bis Ende April 2025 bisher wenig bis nichts – dachten wir! Aber wie auf der letzten Sitzung des Fachausschusses
»Bau, Umwelt, Klima und Verkehr« im Beirat Findorff zu erfahren war: Die in 16 Straßen aufgestellten Schilder erwecken den Eindruck von improvisiert ausgeschilderten Halteverbotszonen, sind aber bereits die Umsetzung von Stufe 1.
Die Initiatorin der illegalen AnwohnerInnenaktion in der Andreestraße behauptet im »Weser Kurier«, die AnwohnerInnen seien durch das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) nicht im Vorfeld der in den letzten Tagen erfolgten Maßnahmen zur Wiederherstellung der Rettungssicherheit informiert worden. Tatsache ist: Es gibt ein Informationsschreiben des Amtes für Straßen und Verkehr für die AnwohnerInnen der Andreestraße, das FINDORFF GLEICH NEBENAN vorliegt.
Die Straßenverkehrordnung ist eindeutig: Geparkte Autos gehören auf die Fahrbahn der Straße und nicht auf den Gehweg. Viele FindorfferInnen halten sich an die Verkehrsregeln aber einige andere pochen auf ein vermeintliches »Gewohnheitsrecht«, das es nicht gibt – manchmal nur eine Straße voneinander entfernt. Wir machen die Parkregel anschaulich.
Das Amt für Straßen und Verkehr hat jetzt erfreulicherweise die Straßen und Maßnahmen in Findorff benannt, in denen als erster Schritt der Parkraumneuordnung im Stadtteil bis Ende April 2025 die Rettungssicherheit wieder hergestellt wird. FINDORRF GLEICH NEBENAN dokumentiert nachfolgend ganz konkret die bisher genannten sechzehn Straßen mit den jeweils geplanten Maßnahmen:
Gesehen in der Andreestraße: Die »kreative Parkraumneuordnung« von einigen AnwohnerInnen in Selbstermächtigung. Über die mehr als fragwürdige Aktion lesen wir im Weser Kurier folgenden Satz: »Das Verkehrsressort will weiter nach Plan vorgehen: „Die Umsetzung der Maßnahmen ist festgelegt, Stand jetzt sind keine weiteren Anpassungen vorgesehen“, teilt Sprecher Yannoh Mügge auf Nachfrage mit. Das Aufbringen der Kreidestriche könnte indes ein Nachspiel haben.